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Bedeutung von nichtinterventionellen Unbedenklichkeitsstudien im Rahmen von Post-authorisation safety studies (PASS) – Aspekte der neuen Pharmakovigilanzgesetzgebung

Title: Bedeutung von nichtinterventionellen Unbedenklichkeitsstudien im Rahmen von Post-authorisation safety studies (PASS) – Aspekte der neuen Pharmakovigilanzgesetzgebung
Authors: Krappweis, J.; Strassmann, V.; Hillen, H.
Source: Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, 2012(3):30-35
Publication Year: 2012
Collection: Publisso (ZB MED-Publikationsportal Lebenswissenschaften)
Description: Unbedenklichkeitsstudien nach der Zulassung können interventionelle klinische Studien oder aber nichtinterventionelle Studien darstellen. Nichtinterventionelle Studien sind dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht in den natürlichen Behandlungsprozess eingreifen. Es handelt sich um epidemiologische Beobachtungsstudien. Sie können zur Überwachung von Sicherheitsbedenken wichtiger Bestandteil der Pharmakovigilanz sein. In der neuen Pharmakovigilanzrichtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates (2010/84/EU) wurden neue Vorschriften für die Überwachung von behördlich geforderten nichtinterventionellen Unbedenklichkeitsstudien nach der Zulassung geschaffen. Weiterhin wurde ein europäischer Rechtsrahmen für Anzeigepflichten für von den pharmazeutischen Unternehmern selbst initiierte Unbedenklichkeitsstudien implementiert.
Document Type: article in journal/newspaper
Language: German
Relation: https://repository.publisso.de/resource/frl:6412555
DOI: 10.4126/FRL01-0064125
Availability: https://repository.publisso.de/resource/frl:6412555; https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Bulletin/Archiv/bulletin-archiv2012.html; https://doi.org/10.4126/FRL01-0064125
Accession Number: edsbas.277EC6FB
Database: BASE