Problemwölfe

Titel: Problemwölfe / Agi Ofner
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Veröffentlicht: Innsbruck; Wien : Tyrolia-Verlag, 2025
Umfang: 187 Seiten : Illustrationen ; 21 cm
Format: Buch
Sprache: Deutsch
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Andere Ausgaben: Erscheint auch als Online-Ausgabe
ISBN: 9783702243135 ; 9783702243142
Buchumschlag
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Lokale Klassifikation: Primärliteratur
Bemerkung: Hier auch später erschienene unveränderte Nachdrucke
Literaturverzeichnis Seite 191
Zusammenfassung: Ein Wolf im Wald, ein geplanter Hotelbau auf einer Alm, ein kleines Dorf und dazwischen fünf Jugendliche - manche von ihnen kennen sich, manche lernen sich erst kennen und manche wollen sich eigentlich nicht mehr kennen. Anhand der Schicksalsgemeinschaft dieser fünf jungen Menschen zeigt Autorin und Künstlerin Agi Ofner welch tiefen Keil ein gesellschaftlich aktuelles Thema zwischen Freundschaften treiben und wie schnell Überzeugung fanatische Züge annehmen kann. Facettenreich sind sie, die Gründe für Mitläufertum, ebenso sehr wie die Gründe für Gegenpositionen. "Ambiguitätstoleranz" ist der Fachbegriff dafür - eine gegenteilige Position in ihrem Wert anzuerkennen, auch wenn man ihr aus ebenso wichtigen Gründen nicht zustimmen kann. Pro Wolf oder gegen ihn? Pro Hotelbau oder gegen ihn? Oder gar keine Meinung haben, weil eigene Probleme gerade wichtiger und dringender sind? Und noch dazu: Ist es manchmal sogar heikel, überhaupt eine Meinung zu haben? „Die junge österreichische Autorin und Illustratorin Agi Ofner hat viel Herzblut und Recherche in ihr neues Buch gelegt und es gelingt ihr auf fast spielerische Weise durch ihre anschauliche, eindringliche Geschichte mit ihren lebensechten Figuren vorzuführen, wie rasch Überzeugungen in Fanatismus münden können... Als charmante Zugabe zu diesem dichten, spannungsgeladenen und vielperspektivischen Roman, bei dem man in jedem Moment mitfiebert, hat Agi Ofner Wolfsillustrationen geschaffen, die aus zufälligen Linien, Klecksen und Flecken von schwarzer Tusche entstanden sind und die dieses Buch nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch zu etwas ganz Besonderem machen“ (buchkultur.net)